Montag, 28. Dezember 2015

Eigene Vorsätze

So, die Weihnachtszeit vorbei, das neue Jahr rückt immer näher und die Vorsätze für das neue Jahr werden überlegt: Ich werde mehr Zeit für meine Familie haben, ich werde eine Arbeit bekommen mit guter Bezahlung und vielleicht auch den "Richtigen" finden. Das sind die wohl bekanntesten Ziele, die man sich jedes Jahr aufs neue denkt und jedes Jahr versucht umzusetzen. Es ist schade, denn das neue Jahr ist ein Abschiednehmen von den guten Zeiten, aber sind es überhaupt gute Zeiten gewesen, wenn man nicht das erreichen konnte was man sich vorgenommen hat?
Dies ist eine Entscheidung, die jeder für sich selbst festmachen sollte. Es ist schwer immer den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden, aber auch gleichzeitig eine Motivation um sich nächstes Jahr etwas mehr für eigenen Wünsche einzusetzen. Sich einmal für sich selbst einzusetzen.
Viele machen sich diese Vorsätze, um einen Überblick zu haben. Was brauche ich im Moment am meisten um glücklich zu werden? Nur leider vergessen viele, diesen Zielen mit eigenem Einsatz nachzugehen. Diese ständige Befürchtung, anderen nicht gerecht zu werden,nicht genug Kraft zu haben. Das ist eine Volkskrankheit, allein sich zu sagen, dass etwas nicht klappen kann weil... Merken Sie, was der Kopf einem vorspielen kann. Das alles nur, weil wir nicht mutig genug sind für unsere Wünsche einzustehen und eigene Wege zu gehen. Unser Kopf ist im Gegensatz zu unserem Herzen Realist, meiner Meinung nach, eine Bezeichnung dafür auf dem Boden zu bleiben und selten auf das Herz zu hören.
Aber darf man den nicht mal mit dem Herzen entscheiden? Nach den Sternen greifen,sich auch mal wichtig nehmen? Natürlich dürfen wir das, solange wir den Mut dazu haben ist es einfach.
Glauben Sie mir allein mit einer positiveren Einstellung geschehen Ihre Vorhaben bald wie von selbst. Wenn die anderen merken, dass Ihnen etwas wichtig ist, dann wird man Ihnen auch zuhören. Man kann alle seine Ziele erreichen. Selbst wenn es Jahr für Jahr passiert, besser man fängt erst einmal damit an.

Sonntag, 27. Dezember 2015

Wer ist man heute noch?


Immer wieder wird von der Sinnsuche und dem Erreichen der Zufriedenheit gesprochen, aber ist das alles wirklich nötig? Brauchen wir diese Lebensfragen oder sind sie nur da um selbst den unzufriedensten Menschen noch irgendeine Art von Sinn mitzugeben?
Man könnte es nun gewissermaßen als Ziel betrachten:FINDEN SIE IHREN WEG (und auch nebenbei ihre Schublade, die ihnen diese Gesellschaft mit Freuden aufhält).Ja,wir sind wie eine Art neue Spezies die man auf den Namen "Homo categorius" getauft hat. Am einfachsten ist es jeden, egal ob es ihm gefällt oder nicht, in eine Schublade zu stecken.Dieses Fach ist ausgekleidet mit den Zielen, welche man aufgrund seiner Fähigkeiten erreichen kann,verschiedenen Vorlieben(ganz beliebt auch das Beziehungsleben der einzelnen Personen) und natürlich den Mitteln dazu. Der Staat trägt durch die Vergabe von zahlreichen Rosa-Rot-Brillen dazu bei, das jeder Bürger das Rundum-Paket an Verblendung und ganz nebenbei wird dem Verlust seines Realitätssinns fleißig beigeholfen.


...Sie sagen die magischen Zeiten kommen herbei,lassen den Frieden langsam frei : Liebe und Glück sind längst nicht mehr reine Träumerei; nein es ist eine Scheinwelt im freien Fall der Wut und Wahrhaftigkeit...